Journalisten, Mediziner, Juristen, Künstler und das österreichische Volk…

Samstag den 11. September 2021, um 10h Morgens vorm ORF Haupteingang am Küniglberg, versammeln sich ORF-kritische Menschen zu einer Kundgebung. Nur wenige Teilnehmer treffen ein, wahrscheinlich ist die Kundgebung zu früh angesetzt, oder die Menschen haben Angst als “Rechte” abgestempelt zu werden, oder es wurde noch nicht erkannt, dass die Leitmedien eine große Rolle bei der Meinungsbildung der Menschen spielt.
Es werden einige Reden vorgetragen, Journalisten sind auch dabei.

Ich bin vom ORF enttäuscht, ein von den Gebühren der Österreicher Innen finanziertes Medium, welches offensichtlich nicht mehr objektiv berichtet, welches augenscheinlich keinen investigativen Journalismus betreibt. Ein Medium, das scheinbar unter dem Einfluss Regierung zum türkisen Propagandamedium mutiert ist.

So die Meinung der Redner

Um 12.30h versammeln sich dann tausende Menschen beim Hauptbahnhof in Wien, von dort wollen sie in einer riesigen Menschenschlange bis zum Resselpark gehen. Sie wollen der Regierung zeigen, dass sie sich nicht gegen ihren Willen und nicht mit Zwang gegen die Krankheit behandeln lassen wollen. Sie möchten frei entscheiden.

Kurz vor 13h trifft am Ballhausplatz ein weiterer Umzug von hunderten Menschen ein. Die Menge hält vorm Kanzleramt an. Es sind die Mediziner, die sich den Druck eines indirekten Impfzwanges seitens der Regierung, nicht mehr gefallen läßt.

Bereits 70.000 Betroffene! Was wir täglich sehen ist für uns fast nicht zu ertragen. Es wird uns verboten es zu erwähnen oder zu dokumentieren. Wenn wir argumentieren oder agieren, wird uns mit Sanktionen gedroht!

Sagt eine Rednerin

14.00h Resselpark die tausenden Menschen die vom Bahnhof um 12:30h los spazierten, treffen am Karlsplatz ein, und scharen sich vor der Karlskirche rund um den kleinen Teich. Tosender Applaus ist zu hören als die Veranstalter die Kundgebung eröffnen.

Eine Krankheit bedroht uns nicht, es bedroht uns eine widerliche Politik, es bedroht uns eine Menschen verachtende Politik, es bedroht uns eine Agenda die uns unser Leben vermiest.

Meint einer der Redner am Karlsplatz

Gegen 15:00h treffen dann auch die Mediziner vom Ballhausplatz zur Megademo am Karlsplatz ein. Der Platz ist überfüllt mit den Österreicher Innen. Sie wollen sich die Maßnahmen der Regierung nicht mehr gefallen lassen. Sogar ein Pfarrer aus Kärnten betritt das Rednerpult, und schließt seine Rede mit einem Zitat zum Widerstand

Folgen wir den Worten des Dichters Günter Eich
Tut das Unnütze, singt die Lieder, die man aus eurem Mund nicht erwartet!
Seid unbequem, seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt!”

Fordert Pfarrer Herbert
Pfarrer Herbert

Unter den Rednern sind viele bekannte Gesichter, die sich immer wieder in ganz Österreich durch ihre Aktionen einen Namen machen. Am späteren Nachmittag setzt sich die Menschenmenge in Bewegung. Die Leute möchten einen Spaziergang durch Wien machen. Bis in die Dunkelheit hinein spaziert der lange Zug für die Freiheit durch Wiens Straßen.

Am Schwarzenbergplatz wird in der Zwischenzeit eine riesen PA Soundanlage aufgebaut. Ein großes Dieselaggregat sorgt für die nötige Energie der Strom hungrigen Technik. In der Rave Szene bekannte DJ’s wollen ab 16h mit der RAVE’OLUTION auf das Ausbleiben ihrer Gagen, was durch die Maßnahmen der Regierung verursacht wurde, aufmerksam machen. Nach einer einleitenden Rede ist es endlich soweit, die Plattenteller drehen sich und es wird bis spät in die Nacht Ge-RAVE-t, getanzt und gelacht.

Ich bin Künstlerin. All das was mir in diesem Leben lieb geworden ist, was immer in meinem Herzen an Sehnsucht geschlummert hat, das wurde eingesperrt, verboten und als bedrohlich gebrandmarkt.

Rede der Künstlerin (verkürzt)

Es ist 22h, es ist wieder still in Wien, und am nächsten Tag kehrt für die meisten Besucher wieder ernüchternder Alltag ein.

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